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Wien Geschichte

Wien in Österreich
 

Die österreichische Hauptstadt ist sehr alt. Schon in der Steinzeit befand sich an Stelle des heutigen Wiens eine große Siedlung. Das ist durch archäologische Funde bewiesen. Der Name der Stadt taucht erstmals in alten Urkunden aus dem Jahre 88l auf, hier ist die Rede von "Vedunia" bzw. Wenia". Gleichzeitig ist aber auch belegt, dass es im ersten Jahrhundert nach Christus in der Nähe des heutigen Stadtzentrums ein römisches Militärlager und eine angeschlossene Siedlung mit dem Namen " Vindobona" gab. Sie fiel später einem verheerenden Feuer zum Opfer. Einige Reste blieben übrig und die spätere mittelalterliche Stadt Wien nutzte und erweiterte diese. Viele Völker wie die Langobarden, Slawen, Awaren, Agilofinger und Bajuwaren siedelten sich nacheinander an der strategisch wichtigen Stelle an der Donau an. Anno 1221 erhielt Wien das Stadtrecht verliehen und 1278 begann die Herrschaft der Habsburger Dynastie, während der die Stadt zu einer der bedeutenden Handelsstädte Mitteleuropas wurde. 1558 wurde Wien zur "Hauptstadt des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation" und zur Kaiserstadt.In dieser Funktion wurde die Stadt mehrmals in kriegerische Auseinandersetzungen hinein gezogen. Die Türken belagerten Wien gleich zweimal, auch die Böhmen und Schweden versuchten die Stadt einzunehmen. Nach der erfolgreichen Verteidigung begann im 17.und 18.Jahrhundert der allgemeine Aufschwung. Es entstanden wunderschöne Barockbauten wie das Schloss Belvedere, das Schloss Schönbrunn und das Palais Lichtenstein.


Die Vorstädte wurden ausgebaut und erhielten ein eigenes Befestigungssystem und Kanalisation. Anfang des 19.Jahrhunderts wurde die Stadt zweimal von Napoleon eingenommen, damals entstand das Kaiserreich Österreich und Wien wurde dessen Hauptstadt. Mitte des 19.Jahrhunderts begann eine erneute Stadterweiterung. Viele bisher selbstständige Randgemeinden und Vororte wurden eingemeindet und um 1900 hatte die Stadt schon über 2 Millionen Einwohner. Bedeutende Wissenschaftler, Künstler und Literaten kamen nach Wien. Nach dem Ende des ersten Weltkrieges endete auch die österreichisch-ungarische Monarchie, Österreich wurde Republik und Wien zur ersten Hauptstadt und gleichzeitig zum eigenen Bundesland. Nach 1933 kamen wie in Deutschland auch in Österreich die Nationalsozialisten an die Macht und 1938 wurde das Land ans Deutsche Reich "angeschlossen, wodurch auch Wien zeitweise deutsch wurde. Nach dem Ende des 2.Weltkrieges wurde Wien wieder Hauptstadt Österreichs und nahm einen gewaltigen Aufschwung. Heute ist es eine wunderschöne Stadt mit allgemein hoher Lebensqualität.

 
 
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