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Verkehrsmittel in Wien

Straßenbahn in Wien
 

Die österreichische Hauptstadt kann auf vielen Wegen erkundet werden. Zum Auto gibt es aber ausreichend Alternativen. Wie alle europäischen Großstädte verfügt auch die Donaumetropole über ein sehr gut ausgebautes Nahverkehrsnetz. Dies umfasst sowohl Bus, Bahn, Fähren und die weltberühmten Viehacker. Insgesamt verfügt Wien über 179 Linien im Nahverkehr. Doch kommen wir jetzt zu einer detaillierten Übersicht:

Bus:

Seit 1907 gibt es regelmäßigen Buslinienverkehr in Wien. Zur Zeit fahren Busse auf 141 Linien quer durch die Stadt. Die Anzahl umfasst Tages- und Nachtlinien, sowie die Sonderlinien zum Flughafen und das Anrufsammeltaxi. Eingesetzt werden moderne Fahrzeuge der Hersteller Volvo, MAN und Siemens.

U-Bahn:

Die fünf U-Bahnlinien fahren erst seit 1978 unterirdisch durch die Hauptstadt. Somit sind sie das jüngste Kind in der Verkehrsfamilie. Alle wichtigen touristischen Ziele sind mit den Zügen erreichbar. Auf 78 Streckenkilometer verteilen sich 104 Stationen. Betreiber ist die Wiener Stadtwerke AG.

S-Bahn:

Die ÖBB betreibt die Wiener S-Bahn. Rund 300.000 Fahrgäste nutzen täglich die neun S-Bahnlinien. Innerhalb Wiens gibt es 50 Haltepunkte. Dazu kommen noch drei Fernbahnhöfe und eine Station am Flughafen. Wie in fast jeder Region fungiert die S-Bahn auch als Zubringer für die Randbezirke, sowie das nahe Umland. Gefahren wird ein Takt im Intervall von 3 - 120 Minuten. Abhängig ist dies von der Tageszeit und der Strecke.


Viehacker:

Nicht preiswert, dafür aber der schönste Weg Wien zu erkunden sind die Viehacker. Die weltbekannten Fuhrwerke fahren bei jedem Wetter durch die Metropole. Gegen ein kleines Trinkgeld gibt es sogar Anekdoten zu den verschiedensten Personen, Plätzen und Orten, die man so nicht im Reiseführer findet.

Straßenbahn:

Wiens ältestes öffentliches Verkehrsmittel, die Straßenbahn, fährt seit 1897. 1056 Haltestellen verteilen sich auf 221 Kilometer Streckennetz. Damit findet jeder Wiener im näheren Umkreis mindestens eine Einstiegsmöglichkeit in die Tram. Als Fahrgast hat man 29 Linien zur Auswahl. Die österreichische Hauptstadt verfügt über das fünftgrößte Straßenbahnnetz weltweit und das zweitgrößte in Mitteleuropa. Nur Berlins ist größer.

Alle Liniennetze werden sorgfältig gepflegt. Der Fuhrpark wird regelmäßig erneuert. Dazu kommen Streckenerweiterungen und Neubauten von Bahnhöfen und Haltestellen. Daher ist der Nahverkehr in Wien und seinem Umland auch für die nächsten Jahrzehnte bestens gerüstet.

 
 
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