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Wiener Staatsoper

Die Wiener Staatsoper
 

Die Wiener Staatsoper zählt zu den bekanntesten Opernhäuser weltweit und ist im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt zu finden. Die Eröffnung fand durch eine Premiere am 25. Mai 1869 von „Don Giovanni“ von Mozart statt. Die Habsburger förderten die Wiener Hofoper, dessen Nachfolger heutzutage die Wiener Staatsoper ist. Bereits die Hofoper war ein dominantes europäisches Haus, in dem viele Erstaufführungen stattfanden. Seit 1810 bis 1870 wurden die Stücke fast ausnahmslos im k. k. Hof-Theater am Kärtnertor aufgeführt. Der Neubau wurde im Jahre 1860 ausgeschrieben. Ende 1861 startete das Bauvorhaben mit einer Bauzeit von acht Jahren. 1869 wurde das Gebäude fertiggestellt. Der Bau stieß in der Bevölkerung auf keine große Akzeptanz. Durch amerikanische Bombardierungen Ende des Zweiten Weltkrieges, die normalerweise einer in der Nähe befindlichen Raffinerie galten, zerstörte ein Brand am 12. März 1945 die Zuschauerränge und den Bereich der Bühne. Über einen längeren Zeitraum wurde debattiert, ob eine Restaurierung im ursprünglichen Zustand oder ein Wiederaufbau an einem anderen Ort stattfinden sollte.


Letztlich bekam die Idee des Wiederaufbaus den Zuschlag. Der politische Entschluss wurde 1946 getroffen, die Wiener Staatsoper 1949 wieder zu eröffnen. Durch den ausgeschriebenen Architektenwettbewerb wurden Ideen von der gesamten Umgestaltung bis zur vorherigen Wiederherstellung eingereicht. Der Architekt entschied letztlich, die Wiener Staatsoper nach den Originalplänen wieder herzurichten unter Einbeziehung einer neuen Akustik im Stil der 1950er Jahre. Um einen guten Schall zu gewährleisten, wurde vor allem Holz verwendet. Des weiteren erhielt das Parterre weniger Sitzgelegenheiten und der vierte Rang wurde durch das Entfernen diverser Säulen weiträumiger gestaltet.

Nicht nur das Wiener Staatsopernorchester ist in dem Bauwerk beheimatet. Als einziges globales Orchester hat es allabendlich Auftritte zu absolvieren. Entstanden und berühmt ist das Orchester durch die eigenständige Formation der Wiener Philharmoniker. Die Formation besteht aus Teilnehmern des Staatsopernorchesters. Auch der Chor der Wiener Staatsoper und das Wiener Staatsballett haben ihren festen Stammplatz in dem Gebäude. Der Chor der Wiener Staatsoper setzt sich aus 92 professionellen Gesangssolisten zusammen, die einen Festvertrag besitzen. Der Chor formt mit den eigenen Sängern, dem Orchester und das Ballett die Grundlage der Oper. Bis zu 250 Abenden im Jahr werden teilweise über 50 diverse Werke aufgeführt.

 
 
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